Aktionen im Verein

Jährlich werden eine Fahrradtour und ein Familienausflug durchgeführt.

Bild RadfahrenDie Fahrradtour findet in Form einer Rallye statt, bei der es nicht auf Geschwindigkeit ankommt, sondern eher auf Allgemeinwissen, Geschicklichkeit und z. B. das Beherrschen von Straßenverkehrsregeln.


Bild AusflugDer Familienausflug dauert immer einen ganzen Tag. Das Tagesprogramm und die Etappen werden im Voraus bekannt gegeben. Sollte besondere Kleidung o. ä. erforderlich sein, wird dieses ebenfalls vorher angekündigt.

Hier einige Berichte von den Aktionen der letzten Jahre:

Fahrrad-Touren

Fahrradtour 2017 - Entlang der Baggerseen in unser Region und dem Rhein

Bild Radfahren Bei strahlendem Sonnenschein und Bilderbuchwetter fand die diesjährige traditionelle Postalia Fahrradtour statt.

Sie stand unter dem Motto „Entlang der Baggerseen in unser Region und dem Rhein" und führte auf rund 23 Kilometern vom Langforter Wäldchen über den Landschaftspark Rheinbogen, Gut Blee, Schloß Laach und Gut Widdauen wieder zurück nach Langenfeld.

Fahrradtour 2017

Während der einzelnen Zwischenstopps waren die Teilnehmer bei verschiedenen Prüfungsaufgaben gefordert. Neben naturkundlichen Aufgaben wurde die Geschicklichkeit der Teilnehmer auf die Probe gestellt.

Sieger der Tour:

Sieger der Fahrradtour 2017
Pokale erhielten für den ersten Platz Uschi Wrobel, zweite Siegerin wurde Mia Huppert und den dritten Platz belegte Sven Schäfer.
Die Koordination der Radtour lag, wie bereits in den vergangenen Jahren, in den Händen von Ingrid und Rolf Maaßen sowie Heinz Schäfer.

Weitere Bilder von der Fahrradtour am 11.6.2017

Fahrradtour 2015 - Wunderschöne Wupper

Bild RadfahrenBei strahlendem Sonnenschein starteten 18 Akteure unter der Leitung des Ehrenvorsitzenden Heinz Schäfer zur Postalia-Fahrradtour, die unter dem Motto „Wunderschöne Wupper“ stand.

Die Route verlief vom Kleingartenverein „Im Bärenbusch“ zur Knochenbergbrücke, durch den Ortsteil Hapelrath nach Leichlingen zur Balker-Aue. Hier wurde die erste Rast gemacht.

Bild TeilnehmerInnen der Fahrradtour 2015Das Teilnehmerfeld der Fahrradtour 2015

Nach der Stärkung mit Erfrischungsgetränken mussten die Teilnehmer ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Ingrid und Rolf Maaßen sowie Jochen Roeder hatten einen Parcours aufgebaut, der von den Teilnehmern ihr ganzes Können forderte. Der Fußballslalom wurde erschwert, weil gleichzeitig ein Wasserbecher auf einem Tennisschläger balanciert werden musste. Des Weiteren mussten in einen pendelnden Eimer Bälle geworfen werden.

Nach diesem Intermezzo führte die Route unmittelbar an der Wupper entlang bis nach Opladen. Dieser Streckenabschnitt, der zweifelsohne der landschaftlich schönste war, forderte aber zugleich das ganze fahrerische Können der Freizeitradler. Hier konnten die Teilnehmer erleben, wie landschaftlich schön unsere unmittelbare Umgebung ist.

In Opladen an der Wupperbrücke erfolgte eine zweite Rast mit weiteren Geschicklichkeitsaufgaben, die zum Teil „sportliche Höchstleistungen“ erforderten, u.a. Erbsen aufsaugen mit einem Strohhalm, Bocciakugeln in einen Zielring werfen.

Zurück führte die Tour über Feldwege durch den Ortsteil Reusrath entlang der Dückeburg zum Ziel dem Kleingartenverein „Im Bärenbusch“, der an diesem Wochenende sein Sommerfest feierte.

Nach einer kurzen Stärkung wurde die Siegerehrung vorgenommen. Der 1. Vorsitzende Hans-Willi Schäfer überreichte den Siegerpokal an Hartmut Schiffer, 2. wurde Stefan Becker und 3. Sven Schäfer.

Besonderer Dank gilt dem Langenfelder Wochenanzeiger, der die Pokale für diesen Event stiftete.

In gemütlicher Runde ließen die Akteure den Tag Revue passieren mit der Feststellung – wie schön ist doch unsere unmittelbare Heimat.

Heinz Schäfer

Bild von der Fahrradtour2015 - EhrungFahrradtour 2015 - Ehrung

 

 

 

Fahrradtour 2014 - Dabei sein ist alles

Bild Radfahren Auch Nieselregen konnte die Teil­neh­mer des Langenfelder Heimat­vereins Postalia nicht davon abhalten, ihre traditionelle Fahrradtour am letzten Juni-Sonntag durchzuführen.

Anstatt einer Rallye wurde erstmals eine gemütliche Fahrradtour unter dem Motto „Dabei sein ist alles“ - eine Tour quer durch das Stadtgebiet und entlang des Monheimer Stadtrandes veranstaltet. Koordinator Heinz Schäfer hielt sich weitgehend an die von Petra und Peter Frenz sowie Gisela und Jochen Roeder ausgearbeitete Route. Vom Hof des Carl-Becker-Saales führte sie über Schloss Laach, durch den Knipprather Wald, entlang der Wasserskianlage zum Landschaftspark Langfort.

Hier war eine Getränkestation eingerichtet. Zusätzlich wurden die Teilnehmer von Ingrid und Rolf Maaßen auf ihre Geschicklichkeit und sportlichen Fähigkeiten getestet. Sei es die Treffgenauigkeit mit dem Fußball zu testen, Kerzenausblasen in einem Atemzug, eine bestimmte Wassermenge abfüllen oder einen Luftballon mit einem vorgegeben Durchmesser aufzublasen. Bild von der Fahrradtour 2014Fahrradtour 2014Weiter ging die Fahrt durch die Stadtteile Richrath zum Bauernhof Weeger (hier gab es eine Kostprobe der köstlichen Erdbeeren) und Immigrath zum Sommerfest des Kleingartenvereins „Im Bärenbusch“. In gemütlicher Runde wurde hier die Siegerehrung vorgenommen (1. Platz Peter Lex, 2. Platz Jochen Roeder, 3. Platz Ina Mootz-Woorts). Zur Belohnung erhielten alle Teilnehmer zum Verzehr 5 €.

Übereinstimmend fand der neue Austragungsmodus bei allen Teilnehmern großen Anklang.

Fahrradrallye 2010

Bild RadfahrenPünktlich um 10.00 Uhr startete die 1. von 7 Gruppen zur Fahrrad­orientierungs­fahrt 2010 vom Hof der Familie Wormland. Die Ausrichter und Helfer hofften auf trockenes Wetter und schickten die 35 Teilnehmer nach Ermahnung, die Verkehrsregeln  zu beachten, auf die 1. Teilstrecke.

Diese führte über Berghausen, Hellerhof und Richrath wieder nach Immigrath. Dabei waren etliche Aufgaben zu lösen, Blätter zu sammeln und die größte Tafel  Schokolade mitzubringen. Außerdem wartete eine Sonderaufgaben auf die Teilnehmer, bei der die Geschicklichkeit im Ballwerfen geprüft wurde. Mancher Ball landete dabei im Grünen.

Im Garten der Familie Theophil fanden sich dann nach und nach alle Teilnehmer zur Mittagspause ein, wo selbstgemachter Kartoffelsalat und Erfrischungsgetränke zur Stärkung gereicht wurden. Das Ehepaar Frenz sorgte mit Grill und Friteuse für den besonderen Gag des Essens. Die Bedienung hatten Ingrid Maaßen und Roswitha und Hans Petrowski übernommen, so dass keiner Schlange stehen musste.

Nach der Stärkung ging es dann auf die 2. Etappe über Reusrath, Widdauen und Immigrath zum Zielpunkt „Martinsklause“. Neben den Aufgaben, die sich aus der Natur der Strecke ergaben, erwartete die Teilnehmer bei der Schützenbruderschaft der Sebastianer Reusrath eine besondere Aufgabe. Unser Mitglied und Stadtkönig Ulrich Meyer hatte seine Schießmeister animiert, die Teilnehmer auf Zielscheiben schießen zu lassen. Dabei wurden Fahrkarten aber auch manche 10 geschossen.

Bei der „Nachbearbeitung“ der Aufgaben in der Martinsklause gab es so manches „A“ und „O“, obwohl die meisten Aufgaben richtig gelöst wurden.

Sieger und damit Gewinner des Wanderpokals wurde die Gruppe „Liever“ vor der Gruppe „Schiffer“ und der Gruppe „Damen Verbrüggen“. Den Siegern und Siegerinnen gratulieren wir ganz herzlich und danken allen Helfern für ihren Einsatz.

Das Ausrichterteam:
Heinz Schäfer, Friedrich Wormland und Dieter Theophil

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Fahrradrallye 2009

Bild RadfahrenEs ist Sonntagmorgen, 8:00 Uhr, es schüttet in Strömen.

8:30 Uhr: Es schüttet noch immer in Strömen. Die Gedanken sind bei den Ausrichtern unserer diesjährigen „heimatkundlichen Fahrradrallye“: Alle Vorarbeiten sind für die Katz.

9:00 Uhr: Petrus muss offensichtlich doch ein Langenfelder sein: Der Regen hört auf, die Wolken lichten sich, teilweise ist sogar blauer Himmel zu sehen.

Alles klar zum Count Down auf dem Hof von Waltraud & Friedrich Wormland; Start ist wie immer um 10:00 Uhr. Nach einer kurzen Fahrtweinweisung durch Hans-Peter Liever geht die erste Gruppe an den Start. Ach ja, einen Zusatzauftrag gab es noch mit auf den Weg: "Bringt zur Mittagsrast eine Erdbeere, einen Tannenzapfen und ein Hühnerei mit."

Insgesamt gehen 28 Teilnehmer (darunter auch das Langenfelder Traditionspaar Susanne & Jürgen Rewald) in 6 Gruppen - die sich alle einen lustigen Startnamen gegeben hatten - auf die (angeblich) 23 Kilometer lange Strecke unter dem Motto „Baudenkmäler in Langenfeld“. Zum Schluss der Tour zeigten die Kilometerzähler gute 26 km. Na ja, Mann/Frau ist ja auch schon mal hin und her gefahren.

Nun führte die Route zunächst in Richtung Reusrath, weiter an die Stadtgrenze Leichlingen, zurück über die Knochenbergbrücke (Scherzfrage: Warum heißt diese Brücke so? Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt.) in Richtung städtischer Friedhof in der Hardt. Hier warteten nicht nur erfrischende Getränke, sondern auch eine Geschicklichkeits-Sonderprüfung: Zwischen Holzklötzchen eine „8“ fahren und anschließend einen Luftballon mit einer Nadel, die auf einem Schutzhelm montiert war, zum Platzen bringen. Wer das geschafft hatte, war pitschnass, denn der Ballon war zu einem Drittel mit Wasser gefüllt. Immerhin gab es viele Punkte dafür.

Erfrischt und trockengelegt ging es nach Wiescheid zur Wasserburg und dann nur noch bergab nach Richrath zur Mittagsrast. Aber von wegen „Mittagsrast“; zunächst war eine Zusatzaufgabe zu lösen. Nach dem Essen war vor der Weiterfahrt eine weitere Sonderaufgabe zu bewältigen: Nageln.

Dann endlich ging es auf die Route 2. Teil. In den Stadtkern von Richrath, raus zum Reiterhof Gut Langfort und in Berghausen stand eine weitere Sonderprüfung an: Eierlaufen. Aber ohne Eier, sondern mit einem Tennisball und nicht zu Fuß, sondern auf dem Fahrrad. Da war wieder Geschicklichkeit gefragt.

Zügig ging es nun durch die Innenstadt dem Ziel „Martinsklause“ entgegen. Aber hier war noch nicht Schluss: Innerhalb von 10 Minuten galt es auf die Schnelle das „Jever-Rätsel“ zu lösen.

Die Jury begann mit dem Auswerten und die Rallyeteilnehmer begannen mit dem „Fachsimpeln“. Endlich war es soweit. Unser 1. Geschäftsführer Wolfgang Gladbach ergriff nicht das Wort, sondern damit auch die Gelegenheit, dem Ausrichterteam Detlef Giershausen, Frieda Häckel, Jutta & Hans-Peter Liever, Wilma & Dietmar Servatius sowie dem heute nicht anwesenden Heinz Schäfer ganz herzlich für die Ausrichtung der Tour zu danken. „Eigentlich wären wir vom Vorstand ja dran gewesen“, so Wolfgang, „aber wir hätten es zeitlich nicht geschafft und so gilt euch ein ganz besonderer Dank, dass ihr für uns eingesprungen seid.“

Nun zur Siegerehrung: Es waren maximal 400 Punkte erreichbar.

Auf Platz 5 mit 187 Punkten die Gruppe „Glühende Reifen“: Walter Goebel, Gisela Keller, Susanne & Jürgen Rewald, Silvana Uhlenbrock

Auf Platz 4 mit 255 Punkten die Gruppe „Blitzventil“: Klaus Bembennek, Alexander Evertz, Birgit & Hans-Peter Fleischheuer, Katja Liever

Auf Platz 3 mit 258 Punkten die Gruppe „Die Wilden Ehen“: Brigitte Förster & Heinrich Klassen, Susanne Conrad & Sven Heller, Renate Berger & Hubert Pröpper

Auf Platz 2 mit 280 Punkten die Gruppe „Six Pack“: Gabi & Michael Henseler, Anni Neuvians, Angela & Hartmut Schiffer, Uwe Stolz

Bild Fahrrad-Rallye 2009 - Ehrung

Auf Platz 1 mit 281 Punkten die Gruppe „Die Glorreichen Sechs“: Winfried Neumann, Paul & Kai-Uwe & Uschi Wrobel, Tanja Servatius, Christian Gries

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Fahrradrallye 2008

Bild RadfahrenGästeteam gewann bei der Postalia-Fahrradrallye

Bei recht fraglichem Wetter (regnet es oder regnet es nicht?) konnten wir unsere diesjährige Tour starten.

Unser Ausrichterteam Jutta und Hans-Peter Liever, Gisela und Jochen Roeder sowie Heinz Schäfer (unterstützt von ihrem Helferteam Wilma & Dietmar Servatius, Frieda Jäckel und Detlef Giershausen) hatte eine tolle Rallye vorbereitet. Das hatte sich wohl im Vorfeld schnell herumgesprochen, denn nach einer anfänglichen Anmeldeflaute konnten immerhin 8 Gastfahrer, 5 Kinder und 19 Postalianer in 6 Gruppen an den Start gehen. Unter ihnen selbstverständlich auch das Traditionspaar Marina und Dietmar Lachenicht.

Die Route führte von der Stadtmitte zunächst in Richtung Reusrath und weiter nach Opladen. Natürlich waren zwischendurch immer wieder aktuelle oder stadthistorische Fragen zu beantworten. Besonders knifflig wurde es am Finanzamt in Opladen. Hier hieß es zunächst den Namen der ehemaligen Karnevalsgesellschaft herauszufinden. Und? Was passt zum Finanzamt? „Raubritter“!!! Hinter dem Finanzamt ging es nicht nur bergab (wie so oft nach dem FA), sondern es warteten mit wissendem Lächeln die Helfer des Orga-Team mit der 1.

Sonderprüfung: Boule spielen, aber bergab. Entlang der Wupper ging die Strecke nun in Richtung Leichlingen, wo mit Dartpfeilen und einer Zielscheibe die 2. Sonderprüfung wartete. Zügig ging es weiter zur Mittagspause in der Gaststätte „Zur Trompete“, immerhin hatten wir schon 2/3 der Strecke geschafft. Gut gestärkt starteten wir in die 2. Etappe. Sie führte uns durch Hapelrath und den Galkhausener Wald zur 3. Sonderprüfung. In der „Kornkammer“ und der „Giftküche“ galt es Getreide und Gifte (Wer den Mut hatte, nahm auch ein Schlückchen; Es schmeckte furchtbar.) richtig zu erkennen. Ganz schnell trennte sich hier der „unwissende“ Spreu vom „sachkundigen“ Weizen.

Weiter ging es für uns zur Stadtmitte, zum neuen Wiescheider Schalenschneiderkotten im Volksgarten (Oje, was wurde denn hier gemacht: Schalen, wofür? Oder war es eine Schneiderei für Schals?) und über den alten Langenfelder Bahnhof direkt zum Ziel im Carl-Becker-Saal. Aber hier war die Rallye nach gut 22 km noch nicht zu Ende: Es wartete die 4. Sonderprüfung mit zahlreichen Scherzfragen. Nun folgten spannende Minuten während der Auswertung. Die Zwischenzeit nutzte Hans-Peter Liever um den Fragenkatalog zu beantworten. Plötzlich kam „Bewegung“ am Schiedsrichtertisch auf. Es wurde je ein Vertreter der Gruppen 2 (Alexander Evertz) und 4 (Uwe Stolz) nach vorne gebeten. Es galt, das Gewicht von Heinz Schäfer zu schätzen. Uwe legte 72 KG vor, Alexander zog mit 73 KG nach und lag damit näher an den 74 KG von Heinz.

Nach diesem „Stechen“ stand auf dem Siegertreppchen - und das hat es in der langen Geschichte der Postalia-Fahrradrallye noch nicht gegeben - eine Gruppe, die nur aus Gastfahrern bestand.

Bild Fahrrad-Rallye

Den Siegerpokal und einen Verzehrgutschein konnten stolz in Empfang nehmen: Klaus Bembennek, Katja Liever, Birgit und Hans-Peter Fleischheuer, Alexander Evertz.

Den 2. Platz erreichten Anni Neuvians, Angela und Hartmut Schiffer, sowie Uwe Stolz.

Den 3. Platz belegten Tanja Szyncewski, Christa Buff, Jochen Buff sowie Marina und Dietmar Lachenicht.

Platz 4: Ursula, Sophie, Philipp und Ralf Lingscheidt mit Susanne, Jennifer, Nicolas und Christian Wormland

Platz 5: Ingrid und Rolf Maassen, Gerd Peters, Iris und Uli Schmidt sowie Dieter Theophil

Platz 6: Barbara und Gregor Foit, Celine Saute und Tanja Servatius

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Fahrradrallye 2006

Bild Radfahren Bei endlich herrlichem Sommerwetter starteten wir zu unserer diesjährigen "heimatkundlichen Fahrrad-Rallye".

Für 25 Teilnehmer hatten die Gewinner der Rallyes 2003/2004/2005 Giesela Keller, Walter Goebel, Heinrich Klassen, ergänzt um Brigitte Förster und Susanne Konrad eine knapp 20 Kilometer lange Strecke ausgearbeitet.

Der Start war wieder auf dem Hof von Vereinsmitglied Friedrich Wormland. Einige humorvolle und auflockernde Worte des Ausrichterteams (Im Sinne von: „Is ja alles nitt so schlimm“. „Seht mal zu, dass ihr heil ankommt.“) sorgten direkt für eine heitere Stimmung bei den nervösen Rallyeteilnehmern.

In 6 Gruppen gingen wir auf die Strecke. Aus der Stadt heraus führte der Weg Richtung Further Moor, Hapelrath nach Reusrath. Immer wieder waren Fragen zu lösen, Irgendwas zu zählen oder Gegenstände einzusammeln (Taubnesseln kennt man ja noch, aber was ist Leimkraut?).

Besonders schwierig gestaltete sich die erste Sonderprüfung: Einen Tischtennisball bei Gegenwind möglichst weit zu werfen. Das hatte schon fast Bumerangeffekt. Trotzdem kamen einige Meter zusammen. Die beste Gruppe schaffte immerhin 44,20 Meter.

Dagegen gestaltete sich die zweite Sonderprüfung eher humorvoll als schwierig: Das Sackhüpfen auf dem mit kleinen Gummistücken ausgelegten Boden eines Reitplatzes sorgte für allgemeines Gelächter. Für unseren Ehrenpräsidenten Hans-Peter hieß es da ganz einfach: Runter mit der Buchs. (Das gab Sex Punkte!! HiHi.-:)

In Reusrath „erwartete“ uns eine kräftige Mittagsmahlzeit und erfrischende Getränke.

Zum Glück war bei der Hitze die 2. Etappe erheblich kürzer als die erste Strecke. Sie führte lediglich in Richtung Widdauen Baggersee und von dort direkt zum Ziel, dem Carl-Becker-Saal. Selbstverständlich waren auch auf diesem Stück wieder viele Fragen zu beantworten. Doch am Ziel war für uns noch nicht Feierabend.

Als 3. Sonderprüfung galt es noch einige Scherzfragen und Knobeleien zu lösen.

Am späten Nachmittag standen unsere Sieger auf dem Treppchen.

Bild Fahrrad-RallyeDie Mannschaft mit Hans-Peter Liever, Gisela und Jochen Roeder, sowie Heinz Schäfer errang den Wanderpokal und erhielt einen Gutschein für ein gemeinsames Essen. Verbunden mit diesem Sieg ist allerdings auch die Verpflichtung, in 2 Jahren die Fahrradtour auszuarbeiten.

Bild Fahrradrallye - Platz 2Den 2. Platz belegten Natascha, Viviann, Michael und Maurice Peters.

Einige Schoppen Wein waren der Lohn für ihre Anstrengung.

Für die Familie Peters gibt es noch ein besonderes Kompliment als „originellste Teilnehmer“. Im Kinderanhänger haben sie den ganzen Tag ihren Hund „Rusty“ hinter sich hergezogen. „Der kann doch nicht den ganzen Tag alleine zu Hause bleiben“, meinte liebevoll „Hundemutter“ Natascha.

Bild Fahrrad-Rallye Platz 3Auf Platz 3 landeten Angelika und Bernhard Wirtz, sowie Angela und Hartmut Schiffer. Auch für diese 4 gab es einige Flaschen Wein.

Die weiteren Plätze belegten:

Platz 4:
Doris Heimann, Michael Klein und Werner Lenßen

Platz 5:
Marina Holz, Dennis Mainzer, Ute und Philipp Hoffmann

Platz 6:
Uschi und Paul Wrobel, Petra und Peter Frenz

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Fahrradrallye 2005

Bild RadfahrenBei schönem Wetter startete unsere diesjährige „heimatkundliche Fahrradrallye“.

Für 34 Teilnehmer hatten die Orga­ni­sa­toren des Vorstandes eine knapp 20 km lange Strecke ausgearbeitet.

Der Start war wieder auf dem Hof bei Friedrich Wormland. Von hier aus fuhren wir in 6 Gruppen über Berghausen, Hellerhof durch die Baumberger Aue. Die Mittagspause genossen wir auf der Terrasse des Restaurants „Rheinblick“ auf dem Baumberger Campingplatz.

Nachdem Durst und Hunger gestillt waren, führte die 2. Etappe am Rhein entlang Richtung Monheim, durch den Knipprather Wald zum Ziel Carl-Becker-Saal“.

Wie immer, mussten heimatkundliche Fragen beantwortet werden. Darüber hinaus waren bei Sonderprüfungen Geschick gefragt, die Geschmacksnerven wurden geprüft und Denksportaufgaben gelöst. Mit Spannung wurde die Siegerehrung erwartet.

Zum 3. Mal gewann die Gruppe mit Susanne Conrad, Brigitte Förster, Gisela Keller, Walter Goebel und Heinrich Klassen den Wanderpokal. Sie dürfen ihn nun behalten, müssen aber dafür beim nächsten Mal die Tour ausarbeiten. Viel Erfolg dazu, wir freuen uns schon darauf.

Erfreulich, dass auch einige Gäste und 3 Kinder an der Tour teilgenommen haben. Die Kinder wurden mit Süßigkeiten und Spielsachen besonders belohnt.

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Fahrradrallye 2004

Bild RadfahrenHeimatkundliche Fahrradrallye.

Zur Radrallye am 16. Mai starteten 34 Personen in 6 Gruppen. Das Wetter war durchwachsen, aber absolut trocken.

Zunächst führte die Fahrt durch die Henkel- und Paeschke­siedlung über den S-Bahnhof zum Golfplatz. Hier war die 1. Sonderprüfung - Abschläge üben. Weiter ging es über den Laacher-Hof und hinter Schwarz Pharma vorbei nach Hitdorf.

Zwischendurch war die Sonderprüfung "fühlen". Versteckt in Schuhkartons waren etliche Gegenstände zu ertasten. Mittagspause war im "Virginia" zwischen Hitdorf und Blee. Diese Gastronomie hieß früher "Casablanca" und hat einst einem Mitglied von uns gehört, welches zu erraten war (Gabi Becker).

Der Rückweg brachte uns am Hitdorfer Hafen und Gut Widdauen vorbei zurück zum Carl-Becker-Saal, wo auch die Siegerehrung stattfand. Auf Platz 1 landete die Gruppe Conrad / Göbel / Liever, Platz 2 belegten Wormland / Arendt und die Nr. 3 wurden Zwank / Holthof.

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Fahrradrallye 2003

Bild RadfahrenAm Sonntag, 25.05.03, war es wieder soweit: Mit mehr als 30 Teilnehmenden starteten wir in 7 Gruppen zur tradi­tio­nellen heimatkundlichen Radrallye. Mit dabei waren unter anderen unser Ehren­präsident Julius Rees und natür­lich das Traditionspaar Susanne Conrad und Sven Heller.

Der Start war wieder auf dem Hof von Friedrich Wormland. Ein kleiner Umtrunk sorgte direkt für eine lockere Stimmung der nervösen Rallyeteilnehmer. Viele Aufgaben und Sonderprüfungen waren in Richtung Wiescheid bis zum Zielpunkt Gaststätte "Alt Rupelrath" in Solingen-Landwehr zu bewältigen.

Während des Mittagessens hatten die Teams die Gelegenheit, unter vielem "Hallo" auf der Kegelbahn ihr Können zu beweisen und ihr Punktekonto aufzubessern. Nach einer ausgiebigen Rast ging es dem Endpunkt, dem Vereinslokal "Zum Brauhaus" in Langenfeld entgegen. Neben Geschicklichkeitsprüfungen und Denksportaufgaben wurde die Sammelleidenschaft für Feldblumen auf dieser 2. Etappe erweckt.

Auch die mit radelnden Kinder waren begeistert bei der Sache und meisterten die Strecke von ca. 20 km mit Bravour. Dafür erhielten sie liebevoll ausgesuchte Sonderpreise. Mit einem knappen Vorsprung und viel Glück belegte das Team "Traditionspaare" mit Susanne und Marcel Conrad, Sven Heller, Brigitte Förster, Heinrich Klassen und Renate & Klaus Berger den 1. Platz, der mit dem Wanderpokal und einem Essensgutschein für einen netten Abend prämiert wurde. Verbunden mit diesem Sieg ist allerdings auch die Verpflichtung, in 2 Jahren die Fahrradtour auszuarbeiten.

Jeder Teilnehmer erhielt vom Präsidenten Hans-Peter Liever eine Urkunde; die zweit- und drittplazierten Teams freuten sich über einen ausgesucht leckeren Wein- und Sektgewinn.

Heinz-Peter Liever bedankte sich abschließend bei den Organisatoren Friedrich Wormland, Dietmar Servatius und allen stillen Helfern im Hintergrund für den gelungenen Tag, den alle gut gelaunten Teilnehmer noch lange in Erinnerung behalten werden.

Klaus Berger

 

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